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Schmerzbehandlung mit Osteopathie

Dem Körper helfen, sich selbst zu helfen

Einem der Grundsätze der Osteopathie folgend, gilt es, die körpereigenen Kräfte zur Selbstheilung und Schmerzbehandlung zu stimulieren. So ist die Behandlung nicht auf die Beseitigung von Krankheit sondern auf das Stärken der Gesundheit ausgerichtet. Dem Körper wird geholfen, sich selbst zu helfen.

Es geht somit nicht darum, einen vom jeweiligen Patienten losgelösten Idealzustand anzustreben, sondern mit ihm gemeinsam ein optimales Gleichgewicht zu finden, das an dem für diesen Patienten erreichbaren Maximum an Beweglichkeit, Bequemlichkeit und Ökonomie ausgerichtet ist.

Schmerztherapie beginnt mit sorgfältiger Befragung

Grundlage der Behandlung bildet eine ausführliche Befragung des Patienten / der Patientin über den Anlass seines Besuches, die genaue Beschreibung seiner Symptome und deren Entwicklung, bisherige diagnostische Ergebnisse und Therapien, sowie über Krankheiten, Verletzungen und Lebensweise. Dies wird durch die osteopathische Untersuchung ergänzt: beobachten, tasten / spüren, „horchen“.

Untersuchung des Gesamtzustandes

Die Untersuchung zielt insbesondere darauf ab, sich ein möglichst umfassendes Bild vom aktuellen Gesamtzustand des Patienten / der Patientin zu machen dabei Haltungsmuster zu erkennen und Bewegungseinschränkungen in den verschiedenen Körpersystemen ausfindig zu machen. Sie gibt zudem Hinweise darauf, ob neben Bewegungseinschränkungen eine Überaktivierung des vegetativen Nervensystems vorliegt. Dies deutet auf eine erhöhte Stressbelastung im Körper hin, die sowohl äußere als auch innere Ursachen haben kann.

Individuelle Behandlung von Schmerzen

Die jeweilige Behandlung ist individuell auf den Patienten und seine Verfassung zu diesem Zeitpunkt abgestimmt. Die Behandlungsverfahren können daher ganz unterschiedlich sein und werden je nach Bedarf miteinander kombiniert.
Durch die osteopathische Behandlung wird der Körper angeregt, seine Kompensationsmöglichkeiten zu erweitern, um den Anforderungen im Alltag besser gewachsen zu sein.

In der osteopathischen Behandlung wird insbesondere auf Bewegungseinschränkungen und den gestörten Fluss von Körperflüssigkeiten eingegangen. Es ist zudem möglich im Verlauf der osteopathischen Behandlung gezielt und regulierend auf die Überaktivierung des vegetativen Nervensystems bei erhöhter Stressbelasung einzuwirken.
Die Effektivität einer Schmerzbehandlung steigt erfahrungsgemäß in dem Maß, in dem sich der Patient aktiv mit den Ursachen der Stressbelastung auseinander setzt. Hierfür erhält er in der Behandlung wertvolle Impulse.

Sowohl bei Stressbelastung als auch bei komplizierten Schmerzsyndromen, einer langen Krankengeschichte, die Krankenhausaufenthalte und/oder Unfällen aufweist, ist es zu empfehlen zusätzlich zur Osteopathie weitere ressourcenorientierte Behandlungsansätze mit einzubeziehen. Hierzu können bei Interesse weitere Informationen unter www.therapie-in-duesseldorf.de   eingesehen werden.
Der Patient wird hier angeleitet die Selbstregulationsfähigkeit seines Nervensystems zu erfahren und wieder zu erweitern.

Nach einer osteopathischen Behandlung kann es zu Erstreaktionen kommen, die ähnlich sind wie in der Homöopathie. Es können z.B. Muskelkatergefühle oder ein kurzfristiges Aufflackern alter Beschwerden auftauchen. Diese Reaktionen zeigen an, dass der Körper ein neues Gleichgewicht sucht. Sie sind Teil des Heilungsprozesses.

Anwendungsgebiete für Osteopathie
Siehe auch  Informationen zur Prävention von Schmerzen

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Wie viele Behandlungen sind nötig?

Die Anzahl der Behandlung ist in jedem Fall unterschiedlich und richtet sich danach, ob eine akute oder chronische Erkrankung vorliegt und in welchem Maß der jeweilige Organismus in der Lage ist, die in der Behandlung gesetzten Reize zu verwerten.
Dabei hat jeder Körper sein eigenes Tempo, dem es zu folgen gilt.
Frau Schönberg bietet in der Regel zunächst eine Behandlungsfolge von 3-6 Behandlungen im Abstand von 3-4 Wochen an. Danach lässt sich meist abschätzen, ob und in welchem Umfang eine weitere Behandlung nötig ist und welche zusätzlichen Maßnahmen eventuell anzuraten sind. Das Behandlungsziel ist ggf. neu zu definieren.
Nach Abklingen der akuten Beschwerden wird die Behandlung erfahrungsgemäß gerne präventiv zur Unterstützung der Gesundheit genutzt.
Bei chronischen Erkrankungen hat sich eine regelmäßige Behandlung über einen längeren Zeitraum im Abstand von 3-8 Wochen bewährt.

Genauere Informationen über die Behandlung an sich in den
 Fachgesprächen mit Heilpraktikerin Schönberg, 2009
Die Behandlungskosten

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Gibt es Gegenanzeigen für die osteopathische Behandlung?

Gegenanzeigen für die Behandlung gibt es grundsätzlich nicht. Bei bestimmten Erkrankungen sind jedoch bestimmte Techniken nicht angezeigt. Daher ist es erforderlich, bekannte Vorerkrankungen oder chronische Erkrankungen, die schulmedizinisch oder anderweitig betreut werden, bei der Anamnese zu nennen. Nur dann kann die Behandlung optimal unterstützend eingesetzt werden.
Bei akut lebensbedrohlichen Zuständen ist die Osteopathie nicht geeignet.
Was ist Osteopathie?

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Können andere Verfahren neben der Osteopathie angewandt werden?

Osteopathie schließt die Anwendung anderer Verfahren (schulmedizinisch/psycho-therapeutisch/naturheilkundlich) nicht aus. Im Einzelfall kann es sogar erforderlich sein, verschiedene Disziplinen zu verknüpfen, um das gewünschte Behandlungsziel zu erreichen. Wichtig ist jedoch, dass die Behandlungsansätze keine unterschiedlichen Ziele verfolgen oder eine Überstimulation für den Organismus bewirken. Eine gute Abstimmung ist daher erforderlich.
Tiefenentspannung mit Massage und Quantum Touch
Verfahren bei psychosomatischen Beschwerden

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bericht

Das „Wie“ - Heilpraktikerin Schönberg berichtet:

Sabine-9961_fmt„Das Studium der Osteopathie hat meine Bewusstheit darüber geschärft, dass die Verarbeitung der Information, die meine Hände wahrnehmen, bestimmt wird durch mein Verständnis der Realität, meine Lebenseinstellung, meine Interessen, meine Erfahrung und meine Ausbildungen.

Es gilt daher, die Wahrnehmung stets beweglich, fließend und flexibel zu halten. Es ist nötig, stets bereit zu sein das, was ich heute für wahr gehalten habe, im nächsten Moment zugunsten eines wirkungsvolleren Modells loszulassen. Das was ist, spielt sich jenseits der Grenzen des Verstandes ab. Jedes Modell, so weit gefasst es auch sein mag, bleibt nicht mehr als ein Erklärungsversuch, der zwar hilfreich, aber dennoch nie mehr als eine Annäherung sein kann.“

Mehr über die Arbeitsweise von Heilpraktikerin Schönberg in ihren Fachgesprächen 2009

Im Grunde wählt der Patient ...

S.L. Schönberg:
„In der Behandlung lasse ich all das Erlernte in mir da sein, all die Realitätsmodelle, die dazu da sind, Materie zu "be-greifen". Der Impuls zur Veränderung kommt vom System des Patienten und nicht vom Therapeuten. Es gilt den inhärenten selbstregulierenden, -ordnenden und heilenden Kräften des Systems zuzuhören und die erlernten Fertigkeiten diesem Fluss zur Verfügung zu stellen.
Je stiller mein Innerstes dabei werden kann, desto größer ist der Raum für den Patienten, in dem Veränderung stattfinden kann. Hierzu setze ich unterstützend spezielle Atemtechniken aus Quantum Touch® Core Transformation ein.“

Osteopathin Schönberg
Fachgespräche Osteopatie
Weiterführende Links
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Individuelle Behandlung von Schmerzen
Gibt es Gegenanzeigen?
Wie viele Behandlungen?
Das "Wie"





Die Anzahl der Behandlung wird in jedem Fall individuell auf die darauf abgestimmt, ob eine akute oder chronische Erkrankung vorliegt und in welchem Maß der Körper die in der Behandlung gesetzten Reize verwerten kann.